Beide Regionen haben jeweils
Ihren Besonderheiten. Man kann nicht sagen, welche nun die
bessere Region sei. Das kann der Besucher nur individuell für sich
selbst entscheiden. Bei einem 14-tägigen Teneriffa-Urlaub kann man,
wenn das Wetter im Norden einmal wolkig ist, schnell in den Süden oder
Westen (Punta Teno) wechseln.
Teneriffa Südenregionen bieten
Ihnen...
...schöne Sandstrände; interessante - aber oft kahle,
braun-graue Landschaften; ein umfassendes touristisches
Angebot in den Zentren; Nachtleben und Shopping mit vielen
Restaurants, Discos, Kneipen und Bars; ein komplettes sportliches
Angebot, wie Golf, Tennis, Mountainbiking, Reiten und natürlich auch
alle Arten des Wassersports; optimale Winde für Windsurfer bei Medano...
Aber auch Massentourismus und Bettenburgen. Die Individualität
bleibt hier eher auf der Strecke.
Teneriffa Nordregionen bieten
Ihnen...
...herrlich grüne Landschaften mit vielen Ausflugszielen;
ein großes Naturschutzgebiet mit phantastischen Sehenswürdigkeiten in
Tälern und auf Bergen; ein ausgebautes Netz mit Wander- und
Bikewegen; ein Eldorado für Pflanzenliebhaber; den Teide,
mit 3.718 m der höchste Berg Spaniens; viele kleine Sandbuchten
(mit schwarzem Sand), nördlich von Santa Cruz einen großen, weißen
(künstlich angelegten) Sandstrand (Las Teresitas); in den
Städten einen abwechslungsreichen Urlaub: vom Shopping und stilvollen
Abendessen bis zum Sinfonie-Konzert bzw. Opern-Besuch; in den
umliegenden z. T. urigen Dörfern üppig, grün, ländlich,
tropisches Ambiente; ein vielseitiges sportliches Angebot;
eine besonders umfassende medizinische Versorgung und in Santa
Cruz bzw. Puerto de la Cruz zum Fasching das zweitgrößte
Tanzfest der Welt.